Vorträge, Reden & Presseartikel, Links
von und über Gerhard Zickenheiner

10. Mai 2017

Regiotrends berichtet über meine Kreistagstätigkeit, im Rahmen derer ich mich zum Beispiel mit der anstehenden Elektrifizierung der Hochrheinstrecke auseinandersetze.

„Der grüne Kreisrat Gerhard Zickenheiner kann die Argumentationslinie der CDU-Fraktion im Lörracher Kreistag zur Elektrifizierung der Hochrheinstrecke in einer kürzlich veröffentlichen Pressemitteilung nicht nachvollziehen. Die CDU argumentiert darin, dass der Abschnitt Basel-Erzingen auf der Hochrheinstrecke „seit jeher als Regionalstrecke bewertet“ worden sei und daher „niemand ernsthaft erwartet habe“ dass die Elektrifizierung der Strecke im Bundesverkehrswegeplan aufgenommen werde. Dazu berichtigt Gerhard Zickenheiner im Namen der grünen Kreistagsfraktion: „Würde die CDU ihrer eigenen Argumentation folgen, dann flögen von heute auf morgen 80 % aller Ortsumfahrungen aus dem Bundesverkehrswegeplan. Denn Ortsumfahrungen haben stets einen regionalen Charakter.“ Der grüne Kreistag erinnert zudem an die Verantwortung des Bundes in puncto Schieneninfrastruktur: „Die CDU-Fraktion argumentiert 1:1 wie das Bundesverkehrsministerium (BMVI). Dadurch wird das Argument jedoch nicht richtiger. Der Bund hat für die Schieneninfrastruktur die grundgesetzliche Verantwortung.““

 

09. Mai 2017

Was für eine tolle Aktion! Das Einstehen für, aber auch Sprechen über Europa ist heute wichtiger denn je!

„EIN BÜRO IM FREIEN errichtete am Montagnachmittag der grüne Bundestagskandidat Gerhard Zickenheiner mit seinem Gast Josha Frey, europapolitischer Sprecher der Landtagsfraktion der Grünen, auf dem Alten Marktplatz. Dort kamen die beiden Politiker mit Bürgern ins Gespräch.“
Badische Zeitung

 

25. April 2017

Auch wenn das Markgräfler Tagblatt ein bisschen was durcheinander gebracht hat – ich stelle keine Fördermittelanträge -, hat es doch einen wichtigen Artikel zum Thema Landwirtschaftsförderung veröffentlicht.

„Einig waren sich die Landwirte und der Bundestagskandidat auch mit der Beurteilung der gegenwärtigen Agrarpolitik: Anstelle der massiven Förderung von Massentierhaltung und Industrielandwirtschaft sollten verstärkt die kleinen und mittleren Betriebe gefördert werden. „Diese können große Teile der regionalen Versorgung mit guten Lebensmitteln bewerkstelligen. Die Menschen wollen wissen, woher ihre Lebensmittel kommen und unter welchen Bedingungen sie hergestellt wurden“, so Zickenheiner.“

 

15. Januar 2017

In der Oberbadischen Zeitung erschien ein Bericht über Ska Kellers Besuch im Wahlkreis und die gemeinsame öffentliche Debatte mit Josha Frey und Gerhard Zickenheiner.

„Wir müssen uns den Ernst der Lage vor Augen halten“, betonte die Europapolitikerin und nannte auch einige Ursachen für diese Entwicklungen. So haben viele nationale Regierungen sich Erfolge der EU auf die eigene Fahne geschrieben, während negative Entscheidungen Brüssel angelastet wurden. Das negative Image der EU sei daher „kein Wunder“, sagte Keller. […] „Wir nehmen Europa als unfähig wahr[, viele der anstehenden Probleme zu lösen]“, benannte Bundestagskandidat Gerhard Zickenheiner darüber hinaus ein wichtiges Problem. Gleichzeitig lebten wir aber Europa mit einer Selbstverständlichkeit, dass wir es gar nicht mehr merkten – sei es für uns doch Region. Deshalb sieht er in einem „Europa der Regionen“ auch eine gute Chance für die Zukunft.

 

05. Dezember 2016

Pendlerradwege müssen sicher und zügig befahrbar sein. Es gilt, praktikable Lösungen zu finden und umzusetzen, wenn wir unsere Region wirklich aufs Rad bringen wollen. Die Oberbadische zur Ortsbegehung mit der IG Velo:

Die IG Velo hatte für Samstag an die Wiese eingeladen, neugierig auf Gerhard Zickenheiner und seine Idee. Der Architekt ist seit dem Projekt „Wiesionen“ mit dem Fluss vertraut und kennt als Radfahrer die Engpässe und Risiken auf dem Wieseradweg. Seine Vorstellung ist die: Man bleibe wie heute links der Wiese, baue unmittelbar hinter dem Stettener Wuhr einen neuen Radweg hinunter zum Fluss, führe ihn etwa 350 Meter am Wasser entlang und unmittelbar hinter der Zollfreie-Brücke wieder hinauf zum heutigen Wieseweg, auf Schweizer Boden. […] Die IG Velo will über die Idee von Gerhard Zickenheiner nachdenken. Geschehen müsse auf jeden Fall etwas, betonten Zickenheiner und Wernthaler [IG Velo] gleichermaßen: Diese Pendlerroute für Radverkehr, sie sich durchs ganze Wiesental ziehe, müsse auch auf Lörracher Gemarkung funktionieren.

 

 

11./12. Oktober 2016
Heute war sowohl in der Badischen als auch in der Oberbadischen Zeitung ein Bericht zu meiner Nominierung als Bundestagskandidat des Wahlkreises Lörrach-Müllheim zu finden. Darüber freue ich mich sehr – und bin mehr als bestrebt, das in mich gesetzte Vertrauen gut zu nutzen!

Mit seiner Nominierung kann Zickenheiner nun offiziell in den Wahlkampf starten. Er erklärte: „Ich denke, wir gehen zusammen in ein tolles Rennen.“ Dabei betonte er an die Mitglieder gewandt: „Ich brauche euch und freue mich auf die Zusammenarbeit mit euch.“ Bereits in der Vorstellungsrunde hatte Zickenheiner die Themen angesprochen, die er gegebenenfalls nach Berlin mitnehmen will. Neben dem grünen Kernthema Ökologie sind dies vor allem die Entwicklung des ländlichen Raumes und dessen Anbindung an die Städte, Städtebau, Wohnraumproblematik, biologische Vielfalt in der Stadt, Mobilität und soziale Gerechtigkeit.
Oberbadische Zeitung, 11. Oktober 2016

 

23. September 2016
„Autolose Mobilität befördern,“ titelt das Markgräfler Landblatt in seinem Bericht über einen Vor-Ort-Termin des Arbeitskreises „Europa – Internationales – Tourismus“ der grünen Landtagsfraktion.

Gerhard Zickenheiner, Projektkoordinator der Gestaltungsberatung des Naturparks Südschwarzwald, stellte die fünf eingegangen Konzepte vor. Bei der Neugestaltung des Belchenhauses sollen die verschiedenen Formen der Freizeitgestaltung berücksichtigt werden und unter anderem 56 Übernachtungsmöglichkeiten entstehen. „Jetzt steht erstmals die Idee und die Richtung fest, die Frage der Finanzierung muss jedoch noch geklärt werden“, so Architekt Zickenheiner.

 

20. November 2015

Bei einer Veranstaltung der Arbeitsgruppe „Architektur und Tourismus“ der Architektenkammer Baden-Württemberg, die unter dem Titel „Kitsch oder Kultur. Auf dem Weg zu einer architektonischen Sprachfindung für den Schwarzwald“ stattfand, durfte ich einen Impulsvortrag halten. Diesen findet ihr hier als .pdf-Datei.
Traditionalismus war noch selten ein guter Formgeber, wenn er sich nicht hinreichend frei gemacht hat und insbesondere um der Tradition willen andere Gestaltungsprinzipien wie die Proportionalität oder die Maßstäblichkeit außer Acht gelassen hat. […] Und damit sind wir endlich bei meinem Schlusscredo, nicht nur für den heutigen Workshop: Fühlen Sie sich frei, Neues zu denken.

 

31. März 2015

Mit der Kirchengemeinde zusammen festlegen zu dürfen, wohin sie sich entwickelt und wie, und das danach bauen zu dürfen: eine tolle Aufgabe!

Wie wird die Haagener Straße künftig aussehen?“ Und: Welche Baumaßnahmen sind rund um die Bonifatiuskirche geplant?“ Diese Fragen beantwortete am Montag Architekt Gerhard Zickenheiner bei einem Rundgang, zu dem die Lörracher Grünen ein geladen hatten. Seit zweieinhalb Jahren beschäftigt sich Zickenheiner bereits mit dem Bonifatius-Areal. […] Wesentliche Aufgabe war es laut Zickenheiner, eine für die Zukunft tragfähige Lösung zu finden. Um dem näher zu kommen, gab es zwei Workshops, in denen über die bauliche Fragestellung hinaus diskutiert wurde, was Kirche sein wolle.
Die Oberbadische Zeitung, 31. März 2015

 

Links: Personen & Projekte

Das Grüne Büro Lörrach koordiniert als Kreisgeschäftsstelle die Arbeit des Kreisverbands und der Ortsverbände im Raum Lörrach. Dort ist auch das Wahlkreisbüro von Josha Frey angesiedelt, dem Landtagsabgeordneten der Grünen für den Wahlkreis Lörrach-Müllheim. Sowohl mit ihm als auch mit der Bundestagsabgeordneten Kerstin Andreae arbeite ich im Interesse der Region eng zusammen.
Die GRÜNE Jugend Baden-Württemberg macht politische Arbeit von jungen Grünen für junge Grüne. Sie sind integraler Bestandteil und kritische Stimme innerhalb des GRÜNEN Landesverbandes Baden-Württemberg.

 

Die GRÜNEN Parlamentsfraktionen…

 

Unsere „Local Heroes“ sind unter anderen…

Die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) setzen sich für die Bereitstellung klimafreundlicher und nachhaltiger Energiedienstleistungen ein. Sie sind als Reaktion auf die Katastrophe von Tschernobyl entstanden und genossenschaftlich organisiert. Für das Trinationale Umweltzentrum kann es gar nicht genug Unterstützer*innen geben! Dieser lokale Verein engagiert sich für die Natur und den Umweltschutz im gesamten Dreiländereck, einem Gebiet, in dem an die eine Million Menschen leben. Der Soziale Arbeitskreis Lörrach (SAK) bietet im Alten Wasserwerk eine breite Palette an Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche an. Das Euro-Institut für grenzüberschreitende Zusammenarbeit konzipiert und begleitet deutsch-französische Kooperationsprojekte in der Region. Für geflüchtete Personen setzt sich in der Stadt Lörrach der Freundeskreis Asyl ein.

 

Umwelt & Nachhaltigkeit

Auf den Seiten des Umweltbundesamtes kann jede*r den eigenen CO2-Verbrauch berechnen. Greenpeace stehe ich als Grüner natürlich auch nahe.